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„Das ist eine späte Wiedergutmachung“
Das Biberacher Museum hat am Donnerstag ein als nationalsozialistische Raubkunst eingestuftes Bild aus der Spätgotik an das Bundesamt für offene Vermögensfragen zurückgegeben. Dort haben sich die Erben des letzten Eigentümers des Gemäldes gemeldet, die es nun zurückerhalten.
Am Ende bleibt Museumsleiter Frank Brunecker nur der Frachtbrief einer Kölner Spedition als Bestätigung, dass die aus der Zeit um 1500 stammende Altartafel des Ulmer Malers Bartholomäus Zeitblom am Nachmittag fachgerecht verpackt und abtransportiert wurde. Seit 1966 befand sich das 1,50 auf 0,80 Meter große Ölgemälde, das die heilige Elisabeth und die heilige Klara zeigt, als Leihgabe des Bundesfinanzministeriums im Biberacher Museum. Seit dem Umbau 1997 hing es in der gotischen Abteilung im Erdgeschoss. Museumsleiter Frank Brunecker war allerdings bewusst, dass sich das ändern könnte, weil es, wie vier weitere Bilder des Museums, aus ehemaligem Reichsbesitz stammt und es sich somit um NS-Raubkunst handeln könnte. Schon vor Jahren hatte das Museum die Informationen über die Gemälde in die Datenbank www.lostart.de des Bundes eingegeben, mit deren Hilfe ungeklärte Eigentümerfragen erforscht werden.
„Im Dezember 2009 erhielt ich einen Brief, dass die Erben des letzten Eigentümers des Gemäldes gefunden wurden“, sagt Brunecker. Es handelt sich um zwei in Rom lebende Enkelinnen des jüdischen Bankiers Baron Mór Lipót Herzog aus Budapest, der ein bedeutender Kunstsammler war. Das Gemälde wurde im April 1942 von Herzogs Sohn András an das Deutschen Reich erworben. Im Oktober 1942 kam András Herzog in ein ungarisches Arbeitslager und starb 1943. „Nun könnte man sagen, dass der Verkauf ein legales Rechtsgeschäft zwischen Herzog und dem Deutschen Reich war“, sagt Brunecker. Beim Bundesamt für offene Vermögensfragen geht man jedoch davon aus, dass Herzog aus Furcht vor der Einberufung ins Arbeitslager seine Emigration vorbereitete und der Verkauf deshalb unter Verfolgungsdruck zustande kam und als Zwangskauf zu werten ist.
„Es ist schon schade, dass so ein Bild weg ist, aber das ist hier nicht der ausschlaggebende Faktor“, meinte Brunecker, als die zwei Speditionsmitarbeiter mit weißen Handschuhen das Gemälde von der Wand nahmen, einpackten und in die maßgefertigte Holzkiste verluden und es in das Lager der Spedition nach Frechen brachten. „Es ist gut, dass die Bundesregierung in solchen Fällen nicht lange rumverhandelt, sondern die Kunstwerke zurückgibt. Das ist ein Stück Geschichte, was hier in unserem beschaulichen Biberach abläuft, eine späte Wiedergutmachung“, sagt der Museumsleiter.
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Umzug der Christussäule
Der Umzug der Christussäule aus dem Hildesheimer Dom in die St. Michaeliskirche aufgrund aufwändiger Renovierungsarbeiten des Hildesheimer Doms bis zum Bistumsjubiläum 2015 in Bildern.
(zum Artikel auf Hildesheimer-Zeitung)
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HRS Business Run Cologne 2009
Der HRS Business Run Cologne 2009 fand am 27.8.2009 mit insgesamt 4.500 Teilnehmern statt. Die Laufstrecke betrug 5 km, führte auf befestigten Wegen durch den Stadtwald und umfasste auch eine sanfte Steigung. Das Wetter war warm und recht drückend, was der Lauffreude aber keinen Abbruch tat.
Startbeginn war 19.00 h vor dem NetCologne Leichtathletikstadion der Deutschen Sporthochschule, von hasenkamp-Seite starteten 4 Mixed Teams mit jeweils drei Teilnehmern, Wilma Buhr, Angela Haas, Yvonne Lucht, Janis Busch, Jörg Eikermann, Malte Ehrgott, Dominik Finster, Stefan Glade, Markus Kerz, Mareck Löhmer, Thomas Stratkötter und Pascal Zinn.
Unsere TeilnehmerInnen, angefeuert von ihren begeisterten hasenkamp-KollegInnen, liefen zwischen 20.02 und 32.14, was für alle gute Zeiten bedeuteten.
Die Bilder verdeutlichen den Spass und die Freude, die alle „hasenkämper“ bei diesem Lauf hatten.
Zum ersten Mal auf der Biotechnica in Hannover
vom 06. bis 08. Oktober 2009 findet wieder Europas führende Biotechnologie-Messe in Hannover statt – und hasenkamp ist dabei.
Wir präsentieren uns dort erstmalig mit dem Geschäftsbereich High-Tech Logistik unter dem Motto:
„Vom Umgang mit Werten“
Dazu laden wir Sie herzlich auf unserem neuen, interaktiven Messestand in Halle 009, Stand F18 ein. Hier erleben Sie, welche Werte wir mit High-Tech Logistik verbinden.
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Altarbild der Kirche ist wieder da
Es ist zurück: Das Altarbild der Kirche von Dorfitter wurde nach anderthalbjähriger Restaurationszeit wieder in die kleine Kirche zurückgebracht. Mitarbeiter einer Kunsttransportfirma aus Köln brachten das Werk an seinen Platz. Restauratorin Dr. Katja von Baum hatte die Arbeiten stets im Blick.
Thusnelda im Sicherheitsgurt
Ein Blickfang für die Mythos-Ausstellung zieht ins Museum ein. Sie kam liegend in einer Kiste. Mitten in der Nacht wurde Thusnelda gestern im Detmolder Landesmuseum abgeliefert. Per Lkw direkt aus Rom. Am Morgen wurde die Statue dann quasi geweckt und auf die Füße gestellt. Per Kran, schließlich wiegt das Mädchen rund 350 Kilogramm.
(zum Artikel auf Lippische Landes-Zeitung)
Transportlogistic in München
Neu auf der Transportlogistic in München, hasenkamp präsentiert sich dort erstmalig mit allen Geschäftsbereichen unter dem Motto:
"Vom Umgang mit Werten"
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hasenkamp Frankfurt ist gewachsen
Das hasenkamp Service Center Frankfurt ist umgezogen und hat zum 1.11.2008 größere Büro- und Lagerräume bezogen.
Unsere neue Adresse lautet:
Hasenkamp Internationale Transporte GmbH
Mönchhofallee 1
65451 Kelsterbach
Tel. 06142 - 835 3- 0
Fax: 06142 - 835 3-127
Umfirmierung
die Firma hasenkamp ist seit 105 Jahren am Markt vertreten und seit eh und je ein Garant für Qualität und Zuverlässigkeit. Auf Grund der positiven Geschäftsentwicklung und einer Ausweitung unserer Dienstleistungspalette im Bereich des Transportes von sensiblen technischen Geräten passen wir unseren Namen entsprechend an. Am 02.07.2008 wurde die Firma hasenkamp Systems GmbH in hasenkamp High - Tech Logistik GmbH umbenannt.
Wie Sie an der Namensgebung der neuen Gesellschaft erkennen, geben wir uns ein aussagekräftigeres Profil. Wir sind für unsere Kunden DER Partner für die Logistik von technischen Gütern mit besonderen Anforderungen.
Die HTL bleibt jedoch eine 100 % Tochter der hasenkamp Holding und wird daher wie gewohnt die hasenkamp Qualitätsansprüche und Ziele weiterverfolgen.
Wir differenzieren uns bei
- Zeitkritischen Projekten
- Komplexen Anlieferungen
- Individuellen Verpackungen
Und durch kompetente und erfahrene Mitarbeiter von unseren Mitbewerbern.
Unser Fokus liegt auf folgenden Segmenten:
- EDV - Komponenten
- Medizintechnik
- Wissenschaftliche Geräte
- Schwere Schaltanlagen
- Bürotechnik (Großkopierer)
- Astrologische Geräte
Sollten Sie Fragen zu unseren Kerngeschäften haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir beraten Sie gerne weiter.
hasenkamp High - Tech Logistik GmbH
Europaallee 16 -18
50226 Köln - Frechen
Reisen im Großformat
(zum Artikel auf Abendblatt.de)
Bevor die Besucher kommen, sind Kunstkuriere, Kuratoren, Restauratoren und Gutachter beschäftigt. (Von Matthias Gretzschel)
"Der Fußboden ist sehr glatt. Ich weiß nicht, wie er auf das Gewicht reagiert", sagt Anette Kruszynski und blickt kritisch zu Boden. "Sie dürfen es nicht zu schräg halten, damit es nicht wegrutscht", sagt sie zu den Männern der Spedition Hasenkamp, die zwar weiße Handschuhe tragen, aber trotzdem so aussehen, als würden sie üblicherweise Klaviere transportieren.
Der Gerresheimer Jesus kehrt zurück
Das bedeutende Kunstwerk aus romanischer Zeit wurde monatelang restauriert. Gestern nahm es seinen Platz in der Basilika St. Margareta wieder ein.
So nahe ist Jesus normalerweise nicht zu sehen. Die feinen Gesichtszüge, die gepflegten Haare, der Bart und die Muskeln der ausgestreckten Arme konnten die Gläubigen genau erkennen, die sich zu einer kurzen Andacht um das Kruzifix versammelt hatten. Sie begrüßten auf diese fromme Art die Jesus-Figur, die gestern nach mehrmonatiger Restaurierung zurück in die Heimat, in die St. Margarita-Basilika in Gerresheim gekommen war. Seit 970, seit der Wiedergründung der Kirche des Stiftes hochadeliger Damen, zieht der Jesus am Kruzifix die Blicke der Gläubigen auf sich. Allerdings mit unterbrechungen. Jahrzehnte lang lag der Gekreuzigte sogar unbeachtet auf dem Dachboden der Kirche, mit abgeteiltem Arm, dem Regenwasser ausgeliefert. Zwar hat das bedeutende Kunstwerk - neben dem Gero-Kreuz in Köln das einzig erhaltene Großkreuz nördlich der Alpen - seit Jahrzehnten wieder seinen Platz im Gotteshaus. Aber jetzt wurden erst die Schäden durch die schlechte Behandlung behoben. Es war eine Art "make-up" für die Figur. "Die Risse sind ausgefüllt worden, vom Pilz befallene Stellen wurden entfernt und ersetzt. Schließlich wurde die Oberfläche gereinigt.", berichtet Restauratorin Susanne Erhards.
Das laute Knarren einer Hebebühne tönt durch die Gewölbe der romanischen Kirche. Das Team um Matthias Szarata von der Transportfirma Hasenkamp führt die Statue in die Höhe zum angestammten Platz an dem Kreuzbalken hoch über dem Altar, von den Blicken der Gläubigen entfernt. Die Seile ächzen unter der Last, denn der Korpus bringt etwa 85 Kilo auf die Waage. Für Kunstwerke dieser Art ein ungewöhnlich hohes Gewicht. "Der Künstler hat aus einem Eichenstamm eine volle Figur geschaffen, normalerweise wurde der Rücken, der nicht sichtbar ist, ausgehöhlt", erläuterte Marc Peez, Leiter der Restaurierungswerkstätten des Landschaftsverbands Rheinland. So wie beim Gero-Kreutz in Köln, das nur 35 Kilo wiegt. Der Jesus aus Gerresheim war ursprünglich noch schwerer. "Der Korpus ist im Verlauf der Jahrhunderte immer wieder stilistisch überarbeitet worden, an den Beinen sind sogar noch Spuren vom Abraspeln des Holzes zu sehen", sagt Peez. Aber der Schönheit der Christusfigur tat das keinen Abbruch. Die gütigen Gesichtszüge strahlen Ruhe aus, die aufrechte Haltungsignalisiert tröstend, dass das Leid der Kreuzigung überwunden ist.
Auch Farbspuren von mehreren Bemalungen im Lauf der Jahrhunderte haben die Restauratoren gefunden, beispielsweise von realistisch dargestelltem Blut an der Herzwunde. Aber davon ist nur noch ein Hauch zu bemerken - und nur dann, wenn Jesus ganz aus der Nähe betrachtet werden kann.
Michael Brockerhoff, Rheinische Post vom 13.12.07
Richters Tante in der Holzkiste
DRESDEN - Transportnummer 2334 SKD mit der Aufschrift Fragilé (zerbrechlich) - in der Holzkiste, die so gekennzeichnet ist, befindet sich ein Millionengemälde: Gerhard Richters Tante Marianné, im vergangenen Sommer von dem taiwanesischen Unternehmer und Sammler Pierre T.M. Chen in London zum Preis von umgerechnet 3,1 Millionen Euro ersteigert und künftig ausgestellt in Dresden.
Am Dienstagmorgen, 8.45 Uhr, wurde das Gemälde von einem Wagen des Kölner Spezialisten für Kunsttransporte Hasenkamp am Semperbau abgeladen, wo es heute von Vertretern der Staatlichen Kunstsammlungen sowie Eigentümer Chen präsentiert wird. Um sich "akklimatisieren" zu können, blieb es vorerst in der Verpackung. Als Leihgabe Chens wird es in den Räumen zu bestaunen sein, die die Gemäldegalerie Neue Meister während der Umbauphase des Albertinums bei den Kollegen der Alten Meister bezogen hat.
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